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Mit Thymuspeptiden wird Haarausfall endgültig gestoppt

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Sensationelles Studienergebnis - Mit Thymuspeptiden wird Haarausfall endgültig gestoppt

Sensationelles Studienergebnis:

Mit Thymuspeptiden wird Haarausfall endgültig gestoppt

Wirkt bei Frauen und Männern

Niemand braucht mehr unter Haarausfall zu leiden! Diese gute Nachricht ist das sensationelle Ergebnis einer neuen klinischen Studie am Dermatologischen Institut der Universität Mailand (Italien) mit dem Wirkstoff Thymuskin®. Denn die darin enthaltenen biologisch hochaktiven synthetischen Thymuspeptide können bei Frauen und Männern Haarausfall endgültig stoppen und ihn vorbeugend verhindern. Außerdem werden unangenehme Symptome wie Schuppen und eine gesteigerte Talgproduktion sowie entzündliche Rötungen der Kopfhaut und Juckreiz nachhaltig gebessert. Durch den Wirkstoff wird für Haare und Kopfhaut ein konzentrierter dauerhafter Rundumschutz aufgebaut.

An der Studie nahmen teil 53 Frauen (Durchschnittsalter: 42 Jahre) und 70 Männer (Durchschnittsalter: 30 Jahre) mit hormonell erblichem Haarausfall sowie 184 Frauen (Durchschnittsalter: 36 Jahre) und 59 Männer (Durchschnittsalter: 35 Jahre) mit chronisch telogenem Haarausfall. Um die Wirkung von Thymuskin® (rezeptfrei Apotheke) zu testen, wendeten alle Patienten über einen Zeitraum von sechs Monaten dreimal wöchentlich ein Shampoo und einmal am Tag eine in die Kopfhaut einzumassierende Lotion mit dem Wirkstoff an. Die Veränderung des Haarausfalls wurde regelmäßig durch Pulltests kontrolliert.

Nach Beendigung der Studie lag folgendes sensationelles Ergebnis vor:

  • Hormonell erblicher Haarausfall: Bei den Frauen wurde der Haarausfall zu 98 Prozent gestoppt und bei den Männern zu 94 Prozent. Die Symptome verbesserten sich bei den Frauen um 95 Prozent und bei den Männern um 89 Prozent.
  • Chronisch telogener Haarausfall: Bei den Frauen wurde der Haarausfalls zu 99 Prozent gestoppt und bei den Männern zu 98 Prozent. Die Symptome verbesserten sich bei den Frauen um 95 Prozent und bei den Männern um 77 Prozent.

Die Ergebnisse der neuen Studie, bei der erstmals Frauen und Männer gleichzeitig mit dem Wirkstoff Thymuskin® behandelt wurden, bestätigten die hervorragenden Resultate von zwei anderen klinischen Studien mit 261 und 115 Frauen. Diese Ergebnisse und die Tatsache, dass der Wirkstoff Thymuskin® erfahrungsgemäß bei allen Formen des Haarausfalls auch da noch hilft, wo andere Mittel versagen, ist auch der Grund, warum viele Mediziner inzwischen diesen Wirkstoff als bevorzugtes Mittel bei der wirkungsvollen Bekämpfung des Haarausfalls empfehlen.

Der aus der klinischen Forschung stammende Wirkstoff basiert auf biologisch hochaktiven synthetischen Thymuspeptiden mit geringer Molekülmasse, die besonders gut zu den Haarwurzeln vordringen, die Haarfollikel aktivieren und die haarspezifische Immunabwehr stärken. Sie sind 50mal stärker als natürliche Thymuspeptide und dabei sehr vielseitig: In der hohen Dosierung stoppen sie den Haarausfall und in der niedriger dosierten, als Langzeittherapie geeigneten, Prevent-Variante beugen sie ihm wirkungsvoll vor. Außerdem eignet sich die niedrigere (und preisgünstigere) Variante als Erhaltungstherapie nach erfolgreichem Stoppen des Haarausfalls.

Text: pab
2.968 Zeichen (mit Leerzeichen und Zwischenüberschriften)
= 85 Zeilen à ca. 35 Anschläge

Weitere Informationen unter :
www.thymuskin.de

Die häufigsten Formen des Haarausfalls und ihre Ursachen

Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica): Ursache ist bei Männern und Frauen eine ererbte gesteigerte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegen das Geschlechtshormon Testosteron bzw. seine aktive Form, Dihydrotestosteron. Bei Männern beginnt der Haarausfall meistens bereits im dritten Lebensjahrzehnt an Schläfen und Stirn, setzt sich am Schädel oder der Tonsur fort, so dass häufig nur noch ein Haarkranz übrig bleibt. Bei Frauen tritt diese Form vermehrt ab dem 30. Lebensjahr im Bereich des Kopfes bzw. des Scheitels auf und kann durch eine Veränderung des Hormonbildes ausgelöst werden. Zum Beispiel durch Absetzen der Antibabypille, nach der Geburt eines Kindes, durch eine frühzeitige Menopause oder durch strenge Diäten. Hormonell-erblich bedingter Haarausfall teilt sich in drei Stadien, wobei die Gruppe des Stadiums 1 den Großteil der Betroffenen ausmacht. Typische Symptome sind Schuppen, gesteigerte Talgproduktion, entzündliche Rötung der Kopfhaut, Juckreiz und Ausdünnung des Haares.

Chronischer telogener Haarausfall (Alopecia effluvium telogenes): Er zeigt sich durch einen diffusen und starken Haarausfall (bis zu 500 – 600 Haare am Tag) in der Telogenphase des Haares. Grund hierfür ist die Verkürzung der Wachstumsphase. Die Ursache liegt in den drei vorhergehenden Monaten vor Beginn des Haarausfalls. Betroffene fühlen oftmals auf der Kopfhaut ein Brennen, Schmerzen, Kribbeln, Prickeln, Spannen sowie Taubsein und leiden unter Angstzuständen und Depressionen. Die Auslöser sind vor allem emotionaler Stress, die Einnahme von Medikamenten, Zigarettenkonsum, Schlankheitskuren, Blutarmut oder die Geburt eines Kindes. Besonders bei Frauen sind aber auch Schilddrüsenfehlfunktionen oder Infektionskrankheiten die Ursache.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa): Bei dieser Form des Haarausfalls dünnen die Haare gleichmäßig aus. Als Ursachen kommen Hormon- und Stoffwechselstörungen, Infekte, Stress und Medikamente in Frage.

Kreisrunder, umschriebener Haarausfall (Alopecia areata): Als Ursache werden immunologische Faktoren vermutet, denn die T-Lymphozyten, die bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielen, greifen die Haarfollikel an. Es entsteht eine Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum behindert und schließlich zum Ausfall des Haares führt.

 

Test: Wie gefährdet ist Ihr Haar?

Wenn Sie die folgenden 15 Fragen beantworten, können Sie feststellen, ob Sie unter krankhaftem Haarausfall leiden.
Frage    ja     nein
Leiden Sie nicht nur im Frühjahr oder Herbst, sondern das ganze Jahr unter starkem Haarausfall?
 
   
Fallen mehr als 100 Haare täglich aus?
 
   
Haben Sie schon lichte Stellen auf dem Kopf?
 
   
Führen Sie einen hektischen Lebensstil?    
Machen Sie öfters Crash-Diäten? 
 
   
Essen Sie wenig Obst und Gemüse?    
Haben Sie kürzlich ein Hormonpräparat (z.B. Anti-Baby-Pille) abgesetzt?    
Wurden bei Ihnen bei den Schilddrüsen- und Geschlechtshormonen Abweichungen vom Normbereich festgestellt?    
Leiden Sie unter einer chronischen Infektionskrankheit?
 
   
Haben Sie eine Hauterkrankung?    
Nehmen Sie regelmäßig starke Medikamente?    
Leiden oder litten Ihr Vater oder Ihre Mutter ebenfalls unter starkem Haarausfall?    
Tragen Sie als Frau Ihre Haare meist streng nach hinten gekämmt, z.B. mit einem Knoten?
 
   
Muten Sie Ihrem Haar häufig eine starke Kolorierung, Blondierung oder Dauerwelle zu?    
Benutzen Sie nur billige Haarwaschmittel?    
Haben Sie mehr als 3x mit JA geantwortet? Dann sind Ihre Haare ernsthaft gefährdet und kahle Stellen drohen. Sie sollten sie dringend mit Thymuskin® behandeln und so den Haarausfall stoppen.


Bildzeilen:

Foto 1 - 3:
Schönes Haar, weil Thymuskin den Haarausfall erfolgreich stoppt und vorbeugend verhindert.
Foto: Thymuskin

Foto 4 - 5:
Haarwäsche mit einem thymuskinhaltigen Shampoo.
Foto: Thymuskin

Foto 6 - 9:
Die Lotion mit dem Wirkstoff Thymuskin wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen und gut einmassiert.
Foto: Thymuskin

Foto 10:
Produktfoto Thymuskin Haarkur.
Foto: Thymuskin

Foto 11:
Produktfoto Thymuskin PREVENT.
Foto: Thymuskin

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