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Thymuspeptide helfen, wo andere Mittel versagen

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Haarausfall: - Thymuspeptide helfen, wo andere Mittel versagen

 Haarausfall:

Thymuspeptide helfen, wo andere Mittel versagen

Wenn plötzlich die Haare ausfallen, geraten viele Menschen in Panik. Vorschnell wird sogenannten „Wundermitteln“ geglaubt, die viel versprechen, viel kosten, aber nichts nützen. Andere seriöse Mittel helfen nicht bei allen Formen des Haarausfalls oder wirken stärker bei Männern als bei Frauen. Das gilt nicht für Präparate, mit dem Wirkstoff Thymuskin® (rezeptfrei Apotheke). Er enthält biologisch hochaktive synthetische Thymuspeptide, die 50mal stärker sind, als die natürlichen und selbst da helfen, wo andere Mittel versagen. Sie geben der Kopfhaut neue Kraft und stoppen den Haarausfall bei Frauen und Männern gleichermaßen zuverlässig. Und das, im Gegensatz zu manchen anderen Präparaten, ohne Nebenwirkungen.

Hilfe bei allen Formen des Haarausfalls
Die meisten Haarwuchsmittel helfen lediglich bei hormonell-erblichem Haarausfall (Alopecia androgenetica). Bei diffusem (Alopecia diffusa), kreisrundem (Alopecia areata) oder bei medikamentös verursachtem Haarausfall, zum Beispiel durch Chemotherapie, wirken sie nicht. Anders der Wirkstoff Thymuskin. Er wirkt bei allen Formen ausgezeichnet, was durch klinische Studien wissenschaftlich eindeutig dokumentiert ist:

  • Bei hormonell-erblich bedingtem Haarausfall kam es zu einem deutlichen Rückgang des Haarausfalls bis zu 72 Prozent bei Männern und bis zu 100 Prozent bei Frauen. Der Haarausfall wurde gestoppt und die Haare wuchsen nach.
     
  • Sogar 73 Prozent der Betroffenen mit diffusem Haarausfall wurde durch die Thymuspeptide geholfen. Selbst bei Patienten, die mit mittelstarken Krebsmitteln gegen zum Beispiel Brustkrebs behandelt wurden, konnte bei gleichzeitiger Anwendung von Thymuskin ein Haarausfall in bis zu 81 Prozent der Fälle völlig oder weitgehend verhindert werden.
     
  • Auch bei der schweren Form des kreisrunden Haarausfalls setzte bei 65 Prozent der mit Thymuskin behandelten Patienten ein Haarwachstum an der Kopfhaut ein, wobei es in 40 Prozent der Fälle sogar zu einer vollständigen Wiederherstellung der ursprünglichen Haarmenge kam.


Zusätzlich pflegende Eigenschaften
Zusätzlich zu seiner den Haarausfall stoppenden Wirkung hat der Wirkstoff Thymuskin auch kosmetische Pflegeeigenschaften: Er verbessert den Status der Kopfhaut durch rückfettende Inhaltsstoffe sowie die Festigkeit und die Kämmbarkeit des Haares, wirkt der Austrocknung der Haare entgegen, beseitigt Schuppen und gibt dem Haar Glanz. Arzneimittel gegen Haarausfall können das ebenfalls nicht aufweisen.

Aufgrund der herausragenden Eigenschaften wird der Wirkstoff Thymuskin bei vielen Medizinern inzwischen als das beste Mittel bei der wirkungsvollen Bekämpfung des Haarausfalls empfohlen.


Text: pab
2.635 Zeichen (mit Leerzeichen und Zwischenüberschriften)
= 75 Zeilen à ca. 35 Anschläge

Weitere Informationen unter :
www.thymuskin.de

Bildzeilen:

Foto 1 - 3:
Der Schreck ist groß, wenn plötzlich die Haare ausfallen.
Foto: Thymuskin

Foto 4:
Produktfoto Thymuskin Haarkur.
Foto: Thymuskin

Hinweis für Redaktionen:
Veröffentlichung honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

 

Formen des Haarausfalls und ihre Ursachen

Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica): Ursache ist bei Männern und Frauen eine ererbte gesteigerte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegen das Geschlechtshormon Testosteron bzw. seine aktive Form, Dihydrotestosteron. Bei Männern beginnt der Haarausfall meistens bereits im dritten Lebensjahrzehnt an Schläfen und Stirn, setzt sich am Schädel oder der Tonsur fort, so dass häufig nur noch ein Haarkranz übrig bleibt. Bei Frauen tritt diese Form seltener und in einem späteren Lebensalter im Bereich des Kopfes bzw. des Scheitels auf.
Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa): Bei dieser Form des Haarausfalls dünnen die Haare gleichmäßig aus. Als Ursachen kommen Hormon- und Stoffwechselstörungen, Infekte, Stress und Medikamente in Frage.
Kreisrunder, umschriebener Haarausfall (Alopecia areata): Als Ursache werden immunologische Faktoren vermutet, denn die T-Lymphozyten, die bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielen, greifen die Haarfollikel an. Es entsteht eine Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum behindert und schließlich zum Ausfall des Haares führt.

 

Test: Wie gefährdet ist Ihr Haar?

Wenn Sie die folgenden 15 Fragen beantworten, können Sie feststellen, ob Sie unter krankhaftem Haarausfall leiden.

Frage

ja

nein

Leiden Sie nicht nur im Frühjahr oder Herbst, sondern  das ganze Jahr unter starkem Haarausfall?

 

 

Fallen mehr als 100 Haare täglich aus?

 

 

Haben Sie schon lichte Stellen auf dem Kopf?

 

 

Führen Sie einen hektischen Lebensstil?

 

 

Machen Sie öfters Crash-Diäten?

 

 

Essen Sie wenig Obst und Gemüse?

 

 

Haben Sie kürzlich ein Hormonpräparat (z.B. Anti-Baby-Pille) abgesetzt?

 

 

Wurden bei Ihnen bei den Schilddrüsen- und Geschlechtshormonen Abweichungen vom Normbereich festgestellt?

 

 

Leiden Sie unter einer chronischen Infektionskrankheit?

 

 

Haben Sie eine Hauterkrankung?

 

 

Nehmen Sie regelmäßig starke Medikamente?

 

 

Leiden oder litten Ihr Vater oder Ihre Mutter ebenfalls unter starkem Haarausfall?

 

 

Tragen Sie als Frau Ihre Haare meist streng nach hinten gekämmt, z.B. mit einem Knoten?

 

 

Muten Sie Ihrem Haar häufig eine  starke Kolorierung, Blondierung oder Dauerwelle zu?

 

 

Benutzen Sie nur billige Haarwaschmittel?

 

 

Haben Sie mehr als 3x mit JA geantwortet? Dann sind Ihre Haare ernsthaft gefährdet und kahle Stellen drohen. Sie sollten sie dringend mit Thymuskin® behandeln und so den Haarausfall stoppen.

 

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