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Wenn der Sex zur Qual wird

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Tabuthema trockene Scheide: - Wenn der Sex zur Qual wird

Tabuthema trockene Scheide:

Wenn der Sex zur Qual wird

Sie leiden still unter Juckreiz, Brennen und Schmerzen und trauen sich nicht darüber zu sprechen. Oft nicht einmal mit ihrem Arzt. Der Sex mit einem Mann ist fast unmöglich und wird zur Qual. Gemeint sind Frauen mit einer chronisch trockenen Scheide. Eines der letzten großen Tabuthemen unserer ansonsten so aufgeklärten Gesellschaft. Über die Ursachen dieser krankhaften Hautveränderung gibt es viele Theorien. Entsprechend hilflos waren die bisherigen Therapieansätze. Jetzt gibt es endlich Hoffnung für die Betroffenen: In Zusammenarbeit mit der Hautklinik des Klinikums Darmstadt wurde eine neue Hautcreme entwickelt, die in einer Studie zu einer dauerhaften Beseitigung des Leidens führte.

Oft ist Die Ursache für die Erkrankung unbekannt
Häufig entsteht eine trockene Scheide durch die jahrelange Einnahme der Anti-Baby-Pille. Oder im Alter, wenn es durch eine Hormonumstellungen im Körper zu einem Absinken des Fettspiegels der Haut kommt. Gleichzeitig sinkt auch die Fähigkeit der Haut Feuchtigkeit zu binden. Die trockene Haut der Schamlippen neigt dann zu Rötungen und Juckreiz und wird zunehmend dünner und empfindlicher. Es kommt zu einer Altersatrophie des Genitalbereichs. Durch die Austrocknung der Schleimhäute klagen betroffenen Frauen meist auch über heftigen Juckreiz am After. Aber auch junge Frauen, die nicht die Pille nehmen, sind von einer trockenen Scheide betroffen. Die Ursache ist oft nicht festzustellen. Bei einer leichten Trockenheit hilft beim Sex mit dem Partner meist eine Gleitcreme oder ein Gel. Schreitet die Erkrankung jedoch fort, versagt auch diese.

Die schlimmste Form ist der Lichen Sclerosus
Die schlimmste Form ist jedoch eine schubweise, aber unaufhaltsam fortschreitende Degeneration der Schamlippen. Man spricht dann von einer „Lichen sclerosus“. Nach bisherigen Erkenntnissen kommt es zu 14 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohnern im Jahr. Die Dunkelziffer ist jedoch wegen der Tabuisierung der Krankheit sehr hoch. In der Frühphase zeigen sich porzellanweiße, teils zusammenfließende Knötchen. In der Endphase bilden sich die kleinen Schamlippen völlig zurück und der Vaginaleingang verengt sich. Ein Geschlechtsverkehr wird schließlich unmöglich. Gynäkologen halten diese Veränderung der Schamlippen oft fälschlicherweise für Krebs und operieren, was aber nichts bringt. Da es eine dermatologische Erkrankung ist, muss sie von einem Hautarzt behandelt werden.

Sehr gute Therapieerfolge mit neuer Thymus-Intimcreme
Die Hautklinik des Klinikums Darmstadt ist führend in der Behandlung dieser Krankheit. Dort hat man sich seit Jahren unter Leitung des kürzlich in den Ruhestand gegangenen Professors Dr. med. Hagedorn (Nachfolger: Privat-Dozent Maurizio Podda) mit der Erforschung der Ursachen für eine chronisch trockene Scheide und den Lichen scelorus befasst. Dabei wurde eng mit Selbsthilfegruppen zusammengearbeitet. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse konnte jetzt eine Therapie entwickelt werden, die in einer Studie sogar bei 76 Prozent der Patienten mit Lichen sclerosus eine gute bis sehr gute Wirkung zeigte. Dabei traten keine Nebenwirkungen auf. Bei der neuen Therapie handelt es sich um eine Hautcreme, die synthetisch hergestellte naturidentische Thymus-Peptide enthält (Thymuskin® Sclero Discret, rezeptfrei Apotheke).

Nach 12 Wochen Anwendung die besten Ergebnisse
In der Studie wurden die betroffenen Hautstellen im Bereich der Schamlippen zweimal täglich mit der Hautcreme eingerieben. Bereits nach vier Wochen war eine deutliche Besserung zu verzeichnen. Die beste Wirkung trat nach 12 Wochen Behandlung ein. Durch die Therapie mit der neuen Salbe kam es zu einer deutlichen Besserung der Rötung, der krankhaften Verhärtung der Schamlippen sowie der Beschwerden Juckreiz, Brennen und Schmerz. Die hervorragende Wirkung der neuen Creme führen die Ärzte darauf zurück, dass die Thymus-Peptide die Vitalität der Hautzellen aktiviert, das natürliche Zellwachstum steigert und die Zellatmung um fast 50 Prozent erhöhen.

Bei regelmäßiger Anwendung ist normaler Sex wieder möglich
Frauen mit einer trockenen Scheide sollten deshalb die neue Thymuskin®-Hautcreme Sclero Discret regelmäßig zur Pflege der Haut im Intimbereich anwenden. Das vermindert den Juckreiz, stabilisiert, regeneriert und normalisiert den Hautzustand. Dadurch hat das Leiden ein Ende und der Sex mit dem Partner kann wieder ohne Schmerzen genossen werden.

Text: pab
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Hier finden Sie Hilfe
Frauen mit einer trockenen Scheide oder Lichen Sclerosus können in der Hautklinik des Klinikums Darmstadt anrufen, um einen Beratungstermin in der Klinik zu vereinbaren. Telefon: 06151/107-4131 (Ambulanz) oder 06151/107- 4112 (OÄ Dr. med. Nicola Wagner).

Wer unter Lichen Sclerosus leidet, findet außerdem Hilfe im Internet unter http://de.groups.yahoo.com/group/Lichensclerosus

Weitere Informationen unter :
www.thymuskin.de

Bildzeilen:

Foto 1 + 2:
Nach der richtigen Behandlung ist schmerzfreier Sex wieder möglich.
Foto: Thymuskin

Foto 3:
Oberärztin Dr. med. Nicola Wagner.
Foto: Thymuskin

Foto 4:
Produktfoto Hautcreme Thymuskin® Sclero Discret.
Foto: Thymuskin

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