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Thymuspeptide helfen wirklich gegen Haarausfall

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Neue Studie beweist es: - Thymuspeptide helfen wirklich gegen Haarausfall

 Neue Studie beweist es:

Thymuspeptide helfen wirklich gegen Haarausfall

Wirkmechanismus entschlüsselt

Rund 15 Millionen Deutsche leiden unter Haarausfall. Es gibt viele Mittel dagegen. Die meisten versprechen mehr, als sie halten können. Andere, die wirklich helfen, können das nur bei bestimmten Formen des Haarverlustes. Verblüffend waren seit Jahren die ausgezeichnete Resultate des Wirkstoffes Thymuskin® bei allen drei wichtigen Formen des Haarausfalls. Dieser Wirkstoff enthält biologisch hochaktive synthetische Thymuspeptide, die 50mal wirksamer sind, als die natürlichen. Sie stoppen den Haarverlust zuverlässig und können selbst in schwierigen Fällen für kräftigen Neuwuchs sorgen. Jetzt gelang es in einer neuen Studie erstmals, den Wirkmechanismus der Thymuspetide und damit den Grund ihrer hohen Wirksamkeit zu entschlüsseln.

Die neunmonatige klinische Studie wurde an der Universitäts-Hautklinik Darmstadt durchgeführt. Daran beteiligt war auch Professor Dr. med. Klaus-Jürgen Hahn (Mannheim), der jetzt erstmals die Ergebnisse der Studie dokumentierte:

So hilft Thymuskin bei den drei wichtigsten Formen von Haarausfall

  • Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica): Ursache ist bei Männern und Frauen eine ererbte gesteigerte Empfindlichkeit der Haarwurzel gegen das Geschlechtshormon Testosteron bzw. seine aktive Form, Dihydrotestosteron. Bei Männern beginnt der Haarausfall meistens bereits im dritten Lebensjahrzehnt an Schläfen und Stirn, setzt sich am Schädel oder der Tonsur fort, so dass häufig nur noch ein Haarkranz übrig bleibt. Bei Frauen tritt diese Form seltener und in einem späteren Lebensalter im Bereich des Kopfes bzw. des Scheitels auf. Alle Patienten verzeichneten durch Thymuskin einen deutlichen Rückgang des Haarausfalls bis zu 45 Prozent. Es kam zu einem Stillstand des Haarausfalls und zu einem Nachwachsen der Haare.
     
  • Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa): Bei dieser Form des Haarausfalls dünnen die Haare gleichmäßig aus. Als Ursachen kommen Hormon- und Stoffwechselstörungen, Infekte, Stress und Medikamente in Frage. Hier wirkte Thymuskin bei 73 Prozent der Betroffenen. Selbst bei Patienten, die mit mittelstarken Krebsmitteln gegen Brust- oder Darmkrebs behandelt wurden, konnte bei gleichzeitiger Anwendung von Thymuskin ein Haarausfall in bis zu 81 Prozent der Fälle völlig oder weitgehend verhindert werden.
     
  • Kreisrunder, umschriebener Haarausfall (Alopecia areata): Als Ursache werden immunologische Faktoren vermutet, denn die T-Lymphozyten, die bei der körpereigenen Abwehr eine Rolle spielen, greifen die Haarfollikel an. Es entsteht eine Entzündungsreaktion, die das Haarwachstum behindert und schließlich zum Ausfall des Haares führt. Bei dieser schweren Form von Haarausfall setzte bei 65 Prozent der mit Thymuskin behandelten Patienten ein Haarwachstum an der Kopfhaut und/oder am Körper ein, wobei es in 40 Prozent der Fälle sogar zu einer vollständigen Wiederherstellung der ursprünglichen Haarmenge kam.


Entschlüsselt: Die biologische Wirkung der Thymuspeptide

 

  • Biologische Aktivität: Thymuskin ist eine synthetisch hergestellte Peptid-Bibliothek eines biologischen Thymusextraktes, d.h. die natürlichen Thmyuspeptide werden naturidentisch-vollsynthetisch nachgebaut. Der Wirkstoff besteht aus mehreren Komponenten die synergistisch wirken. Mehrere Untersuchungen ergaben eine deutliche biologische Wirkung von Thymuskin, was eine Erklärung für seine klinische Wirksamkeit bei verschiedenen Arten des Haarausfalls ist.
     
  • Steigerung der Zellteilung: Untersuchungen zeigen, dass Thymuskin kleinste weiße Blutkörperchen (Lymphozyten) zur Teilung anregt. Das hat eine das Haarwachstum anregende Wirkung auf die Zellen in den Haarwurzeln (Follikeln). Dies geschieht unabhängig von Interleukin (körpereigene Substanz zur Aktivierung des Immunsystems).
     
  • Steigerung der Zellvitalität: Ein Labortest ergab eine die Lebenskraft steigernde Wirkung von Thymuskin auf die haarbildenden Keratinozyten (Hautzellen, die u.a. Keratin, die Grundsubstanz des Haares, bilden) in der Haarwurzel. Die Vitalität nahm mit Konzentration und Dauer der Einwirkung des Wirkstoffes zu. Das erklärt ebenfalls, weshalb Thymuskin bei unterschiedlichen Formen des Haarausfalls hilft.
     
  • Hemmung der Mastzellwirkung auf Haarwurzeln: Es wurde festgestellt, dass sich in der Übergangsphase und der Endphase eines Haares vermehrt Mastzellen bilden. Sie enthalten Aminosäureenzyme, welche die Funktion der Haarzellen negativ beeinflussen. Thymuskin ist in der Lage, diese Enzyme zu hemmen und vermag dadurch das Absterben von Haarwurzelzellen zu reduzieren oder sogar zu verhindern.
     
  • Tiefes Eindringen in die Haut: Um die genannten biologischen Wirkungen zu erzielen, muss Thymuskin beim Einmassieren in die Kopfhaut in ausreichender Konzentration an die Haarwurzeln gelangen. Untersuchungen an menschlicher Kopf- und Bauchhaut ergaben, dass die beträchtliche Menge von etwa 45 Prozent einer aufgetragenen 0,1%-igen Thymuskin-Lösung tief in die Haut gelangt. Das ist ausreichend für eine vitalisierende Wirkung.

Zusammenfassend erklärt Prof. Dr. med. Klaus-Jürgen Hahn: „Thymuskin ist bei den drei häufigsten Formen von Haarausfall klinisch wirksam bei Männern und noch besser bei Frauen. Dabei zeigte der Wirkstoff eine klare biologische Wirkung. So stimuliert Thymuskin die Zellteilung der menschlichen Lymphozyten und vermag eventuell das Wachstum von Zellen in der Haarwurzel ebenso anzuregen. Weiterhin erhöht der Wirkstoff die Vitalität der menschlichen Keratinozyten, welche die Grundsubstanz des Haares bilden. Thymuskin hemmt wesentliche Enzyme menschlicher Mastzellen, die beim Übergang von der anagene Wachstumsphase zur katagenen und telegonen Endphase des Haares eine bedeutende Rolle spielen. Diese drei Wirkmechanismen vermögen zu erklären, warum Thymuskin bei unterschiedlichen Formen von Haarausfall wirksam ist.“

Die klinische Praxis bestätigt die neue Studie
Im Rahmen der Hautsprechstunde der Universitäts-Hautklink Darmstadt wird der Wirkstoff Thymuskin schon seit Jahren mit großem Erfolg eingesetzt. Dr. med. Susanne Greve, Hautärztin und Leiterin der Haarsprechstunde, die ebenfalls an der Studie beteiligt war, bestätigt: „Mit dem Wirkstoff Thymuskin, mit dem wir bei erblich bedingtem, kreisrundem oder diffusem Haarausfall unsere Patienten äußerlich behandeln, können wir in der Langzeitbehandlung 84 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männern erfolgreich helfen. Weil der Wirkstoff Thymuskin - im Gegensatz zu vielen anderen Produkten - nebenwirkungsfrei ist, kann er auch bei Kindern mit kreisrundem Haarausfall angewendet werden“.


Text: pab
6.502 Zeichen (mit Leerzeichen)
= 186 Zeilen à ca. 35 Anschläge

Weitere Informationen unter :
www.thymuskin.de

Hinweis für Redaktionen:
Veröffentlichung honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

 

Bildzeilen:

Bild 1:
Vor allem Frauen geraten in Panik, wenn plötzlich mehr als 100 Haare täglich ausfallen.
Foto: Thymuskin

Bild 2:
Schönes volles Haar – auch nach Haarausfall kein Problem. Denn der Wirkstoff Thymuskin sorgt für kräftigen Neuwuchs.
Foto: Thymuskin

Bild 3:
Hautärztin und Haarexpertin Dr. med. Susanne Greve.
Foto: Thymuskin

Bild 4:
Menschliches Haar im Querschnitt.
Foto: Thymuskin

 

Test: Wie gefährdet ist Ihr Haar?

Wenn Sie die folgenden 15 Fragen beantworten, können Sie feststellen, ob Sie unter krankhaftem Haarausfall leiden.

Frage

ja

nein

Leiden Sie nicht nur im Frühjahr oder Herbst, sondern  das ganze Jahr unter starkem Haarausfall?

 

 

Fallen mehr als 100 Haare täglich aus?

 

 

Haben Sie schon lichte Stellen auf dem Kopf?

 

 

Führen Sie einen hektischen Lebensstil?

 

 

Machen Sie öfters Crash-Diäten?

 

 

Essen Sie wenig Obst und Gemüse?

 

 

Haben Sie kürzlich ein Hormonpräparat (z.B. Anti-Baby-Pille) abgesetzt?

 

 

Wurden bei Ihnen bei den Schilddrüsen- und Geschlechtshormonen Abweichungen vom Normbereich festgestellt?

 

 

Leiden Sie unter einer chronischen Infektionskrankheit?

 

 

Haben Sie eine Hauterkrankung?

 

 

Nehmen Sie regelmäßig starke Medikamente?

 

 

Leiden oder litten Ihr Vater oder Ihre Mutter ebenfalls unter starkem Haarausfall?

 

 

Tragen Sie als Frau Ihre Haare meist streng nach hinten gekämmt, z.B. mit einem Knoten?

 

 

Muten Sie Ihrem Haar häufig eine  starke Kolorierung, Blondierung oder Dauerwelle zu?

 

 

Benutzen Sie nur billige Haarwaschmittel?

 

 

Haben Sie mehr als 3x mit JA geantwortet? Dann sind Ihre Haare ernsthaft gefährdet und kahle Stellen drohen. Sie sollten sie dringend mit Thymuskin behandeln und so den Haarausfall stoppen.

 

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